In dieser Woche standen an drei Thüringer DFB-Stützpunkten Sichtungsmaßnahmen des Jahrgangs 2015 auf dem Programm. Insgesamt 72 Spieler, darunter 60 Feldspieler und 12 Keeper, nahmen an den Sichtungen in Stadtroda (Montag), Zella-Mehlis (Mittwoch) und Mühlhausen (Donnerstag) teil. Unter den Augen der Stützpunkttrainer fand eine Spielüberprüfung im Turniermodus (5+1) statt. Dabei kamen die Talente, die sich aus Stützpunktspielern und Spielern der Leistungszentren zusammensetzten, alle auf 60 Minuten Nettospielzeit.
Für den Jahrgang 2015 war dies eine von zahlreichen Möglichkeiten, um auf sich aufmerksam zu machen. Bereits im Winter geht es in die nächste Runde, dann mit Sichtungsturnieren in Weimar, Zella-Mehlis und Waltershausen. Aus diesen zahlreichen Maßnahmen resultiert schließlich ein Kader von nur noch zwölf Spielern, der im Juni mit dem Talentecup in Lindow den Saisonhöhepunkt bestreitet. Zuvor sind im Frühjahr noch ein Trainingslager und ein Tageslehrgang geplant.
Schulung im Anschluss
Im Rahmen der Sichtungsmaßnahmen bat DFB-Stützpunktkoordinator Heiko Nowak seine Stützpunkttrainer an allen drei Standorten im Anschluss noch zu einer Fortbildung. Dabei standen vor allem die Sichtungskriterien auf der Agenda sowie das dazugehörige TINDER-Modell (T = Trainingsintensität, I = Intelligenz, N = Naturell, D = Dynamik, E = Erfolgsmotivation, R = Resilienz).















